Alexei Ratmansky & Hamburg Ballett
Alexei Ratmansky & Hamburg Ballett
Wunderland
Hamburgische Staatsoper
20. Juni 2026, 19.30 h
Dauer 120 Minuten
Uraufführung
Tickets erhältst du über den Vorverkauf des Hamburg Balletts.
Alexei Ratmansky, einer der weltweit renommiertesten Choreographen, kreiert erstmals eine Uraufführung für das Hamburg Ballett, basierend auf Lewis Carrolls Klassikern „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“. Die Abenteuer der kleinen, eigensinnigen Alice in einer Welt, die ganz anderen Regeln folgt, faszinieren bis heute. Ist es alles nur ein (Alb)Traum? Ein Paralleluniversum? Die bezaubernde und fantastische Geschichte liegt bei Ratmansky, Hauschoreograf des New York City Ballet und genialer Geschichtenerzähler, in besten Händen. Durch und durch dem klassischen Ballett verpflichtet, beherrscht er wie kaum ein anderer Choreograf die Kunst, klassische Balletttechnik mit einer modernen Sensibilität zu verweben.
Alexei Ratmansky wurde in St. Petersburg geboren. Seine Werke werden von nahezu allen bedeutenden Ballettkompanien weltweit aufgeführt, darunter das American Ballet Theatre, das New York City Ballet, das Ballett der Opéra national de Paris, The Royal Ballet, das Königlich Dänische Ballett, das Königlich Schwedische Ballett, das Niederländische Nationalballett, das San Francisco Ballet, das Bayerische Staatsballett und das Miami City Ballet. Zudem hat er für Star-Tänzer:innen wie Nina Ananiashvili, Wendy Whelan, Diana Vishneva und Mikhail Baryshnikov choreografiert. Von 2004 bis 2008 war Alexei Ratmansky künstlerischer Leiter des Bolschoi-Balletts, das unter seiner Führung zweimal vom London Critics' Circle als "Bestes ausländisches Ensemble" ausgezeichnet wurde. Von 2009 bis Anfang 2023 war Ratmansky "Artist in Residence" beim American Ballet Theatre. Seit August 2023 hat er dieselbe Position beim New York City Ballet inne.
Choreografie: Alexei Ratmansky
Bühnenbild: Sebastian Hannak
Kostüme: David Szauder
Scenario und Dramaturgie: Vivien Arnold
Ensemble: Hamburg Ballett
Orchester: Philharmonisches Staatsorchester Hamburg




